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„Zeitarbeitsimage soll sauber bleiben“

„Völlig unumstritten ist, dass die Zeitarbeit ein wichtiges Instrument des Arbeitsmarktes und der flexiblen Wirtschaft ist“, stellte Yasmin Fahimi, Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, in ihrer Rede beim iGZ-Bundeskongress in Bremen fest. Vor knapp 500 Zuhörern unterstrich sie, es sei aber auch wichtig, Rahmenbedingungen und Regeln in diesem sehr besonderen Arbeitsverhältnis zu schaffen.

Der Gesetzentwurf zur Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) verfolge drei Ziele: Mit Ausgewogenheit sollen die flexiblen Formen des Personaleinsatzes erhalten bleiben. Andererseits gelte es, Missbrauch abzustellen.

Außerdem solle Rechtssicherheit für die Unternehmen in der Zeitarbeit und für die Beschäftigten vor allem bei Mitbestimmung und Gehalt geschaffen werden. „Und wir wollten der Tariflandschaft das Signal geben, dass es nicht darum geht die Arbeitnehmerüberlassung abzuschaffen, sondern sichere Grundlagen für die Branche zu bilden“, erläuterte Fahimi. Ein weiterer Kernpunkt sei das Bestreben der Politik, eine Formel zur Abgrenzung von Arbeitnehmerüberlassung und Werkverträgen zu definieren.

Quote ausbauen

„Arbeitslose und Geringqualifizierte haben durch Zeitarbeit eine Chance, Fuß auf dem Arbeitsmarkt zu fassen – die Quote liegt bei 18 Prozent. Es wäre mein Wunsch, dass sich diese Quote weiter ausbaut“, verdeutlichte die Staatsekretärin den Stellenwert der Branche.

 

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